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Fax: 05283 - 98 19 09 0

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Die neue Energieeinsparverordnung

Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) trat am 1. Februar 2002 in Kraft. Sie fordert unter bestimmten Voraussetzungen

den Austausch älterer Heizungen,
die nachträgliche Wärmedämmung oberer Geschoßdecken,
die nachträgliche Wärmedämmung ungedämmter Leitungen,
das Modernisieren, zum Beispiel des Außenputzes oder der Fenster und Außentüren.
Sie verpflichtet gleichzeitig dazu, die energetische Qualität vorhandener Außenbauteile deutlich zu verbessern. Die Winddichtheit des Gebäudes muß geplant werden.

Was kosten solche Maßnahmen und zu welchen Energieeinsparungen führen Sie?

Die Antwort hierauf geben wir Ihnen. Wir ermitteln auch, wie sich die Investitionen im Laufe der Jahre amortisieren. Und ganz wichtig: Sie erhalten Hinweise auf finanzielle Fördermöglichkeiten.

Wir kennen aber auch die Gefahren, die mit falsch eingesetzter Wärmedämmung verbunden sein können. Wir beraten Sie, wie sich solche Schäden vermeiden lassen. Obendrein erhalten Sie wertvolle Hinweise, die über die eigentliche Energieberatung hinaus gehen.

Benötigen Sie eine Baugenehmigung?
Kann der Schallschutz verbessert werden?
Müssen Fragen des Denkmalschutzes beachtet werden oder soll die Fassade aus anderen Gründen in ihrem Erscheinungsbild erhalten bleiben?
Läßt sich das Gebäude durch Veränderungen einzelner Räume verbessern?

Wir stehen ihnen Rede und Antwort.

Die Gebäudeplanung erfolgt unter gestaltenden, technischen, wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten. Schon dies macht deutlich, daß der Aspekt der Energieeinsparung in der Gesamtplanung eine bedeutende Rolle spielt.


Was kann nachträglich im Bestand verbessert werden?

Sehr wirkungsvoll ist der nachträgliche Wärmeschutz der Fassade. Hier stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl: Je nach Wunsch, nach den speziellen Gegebenheiten des Gebäudes und natürlich nach den finanziellen Möglichkeiten kann ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht werden oder eine gedämmte Klinkerfassade errichtet werden. Möglich ist auch eine Dämmung, die durch eine Vorhangfassade vor der Witterung geschützt wird. Wird der Dachraum genutzt, muß die Dachfläche gedämmt werden; gleiches gilt für Kellerwände, wenn Kellerräume beheizt werden. Sinnvoll ist auch die Dämmung der Kellerdecke, wenn Leitungsführungen unter der Kellerdecke dies nicht behindern. Alle Maßnahmen sind besonders dann sehr wirtschaftlich, wenn sowieso Instandhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahmen anstehen. Sie sind dann aber auch zumeist durch die neue Energieeinsparverordnung vorgeschrieben


Sehr effektiv zur Einsparung von Energie ist der Austausch von alten Fenstern gegen moderne. Durch den Einbau neuer Fenster ändern sich allerdings die bauphysikalischen Bedingungen. Schimmelpilze können sich an den Wänden bilden. Der Fensteraustausch sollte also durch weitere Maßnahmen begleitet werden. Oft ist auch die Heizungsanlage veraltet. Die Energieeinsparverordnung sieht daher vor, daß vor dem 1. Oktober 1978 eingebaute Heizkessel bis zum 31. Dezember 2006 außer Betrieb genommen werden müssen. Raumthermostate und Außenfühler sind sowieso seit 1998 auch in Altbauten Pflicht.